Willnichmehr.
Der erste Beitrag nach Weihnachten. Hat ne Weile gedauert, aber was solls. Zur Zeit ist einfach zu viel zu tun. In einer Woche ist theoretisch Notenschluss, aber alle Lehrer brauchen noch irgendwelche Noten. Auch jetzt sollte ich mich wohl besser mit der teximmanenten Darstellung von Goethe in Hesses Steppenwolf auseinander setzen, aber nach geschätzen 15 Stichpunkten und drei Zitaten hatte ich dann keine Lust mehr. Auch wenn wir den Vortrag am Mittwoch halten müssen.
Es ist kaum zu Glauben, dass seit den Weihnachtsferien erst zwei Wochen vergangen sind. Es sind gefühlte 4 oder 5. Ich bin müde, total fertig und manche Tage wollen einfach nicht enden. Der letzte Freitag war ganz schlimm. Wenn sich der Unterricht, speziell der Deutschunterricht auf gefühlte drei Stunden verlängert, hat man irgendwann einfach keine Lust mehr. Durch die ganze Stundenplanänderung wurde meine Aufteilung zu allem Überfluss auch noch total durchlöchert. Ist ja schön, dass ich jetzt einen 5-Stunden-Tag weniger habe, aber was bringt mir das, wenn nicht die fünfte sondern die vierte Stunde verschoben wurde und das auch noch auf einen ehemaligen 2-Stunden-Tag in die vierte Stunde. Das Ergebnis sind zwei Tage mit Unterricht bis zur Vierten und einer Lücke zwischen drin. Dann doch lieber einen 5-Stunden-Tag mehr.
Ob ich jetzt noch anderes kann, als mich selbst zu bemitleiden? Nein. Ich will endlich Ferien; möchte in drei Wochen minus zwei Tagen mein Zeugnis bekommen, auf dem das erste mal auch zweistellige Noten draufstehen, von denen die Höchste die Beste ist; möchte zwei Wochen lang ausschlafen können; möchte gute Laune haben ohne die High-Times-Live-CD von Fools Garden in Dauerschleife hören zu müssen ... wie gesagt. Noch drei Wochen minus zwei Tage.
Aber die Woche hatte auch was Gutes. Ich war beim Tag der offenen Hochschule in Leipzig im Institut für Geographie. Und ich bin immernoch der Überzeugung, Geographie studieren zu wollen. Und das vielleicht doch in Leipzig. Naja. Mal sehen. Sind ja „noch“ eineinhalb Jahre bis dahin.
Es ist kaum zu Glauben, dass seit den Weihnachtsferien erst zwei Wochen vergangen sind. Es sind gefühlte 4 oder 5. Ich bin müde, total fertig und manche Tage wollen einfach nicht enden. Der letzte Freitag war ganz schlimm. Wenn sich der Unterricht, speziell der Deutschunterricht auf gefühlte drei Stunden verlängert, hat man irgendwann einfach keine Lust mehr. Durch die ganze Stundenplanänderung wurde meine Aufteilung zu allem Überfluss auch noch total durchlöchert. Ist ja schön, dass ich jetzt einen 5-Stunden-Tag weniger habe, aber was bringt mir das, wenn nicht die fünfte sondern die vierte Stunde verschoben wurde und das auch noch auf einen ehemaligen 2-Stunden-Tag in die vierte Stunde. Das Ergebnis sind zwei Tage mit Unterricht bis zur Vierten und einer Lücke zwischen drin. Dann doch lieber einen 5-Stunden-Tag mehr.
Ob ich jetzt noch anderes kann, als mich selbst zu bemitleiden? Nein. Ich will endlich Ferien; möchte in drei Wochen minus zwei Tagen mein Zeugnis bekommen, auf dem das erste mal auch zweistellige Noten draufstehen, von denen die Höchste die Beste ist; möchte zwei Wochen lang ausschlafen können; möchte gute Laune haben ohne die High-Times-Live-CD von Fools Garden in Dauerschleife hören zu müssen ... wie gesagt. Noch drei Wochen minus zwei Tage.
Aber die Woche hatte auch was Gutes. Ich war beim Tag der offenen Hochschule in Leipzig im Institut für Geographie. Und ich bin immernoch der Überzeugung, Geographie studieren zu wollen. Und das vielleicht doch in Leipzig. Naja. Mal sehen. Sind ja „noch“ eineinhalb Jahre bis dahin.
Wattewolke - 17. Januar, 19:47
